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Fische allgemein
Anomalochromis thomasi oder auch afrikanischer Schmetterlingsbuntbarsch, ist ein nicht alzu großer, ziemlich friedlicher Buntbarsch, der im Gegensatz zu Microgeophagus ramirezi einfacher zu halten ist, allerdings im Handel leider immer etwas unter geht.

Weiterlesen: Anomalochromis thomasi
Am 28.09.2008 war in Teningen Fischbörse der DCG. Irgendwie bin ich da nicht an den kleinen Schneckenbuntbarschen vorbei gekommen.

Nun paddeln sechs kleine Neolamprologus similis hier rum und prügeln sich gerade um eine Ansammlung Weinbergschneckenhäuschen.
Weiterlesen: Neolamprologus similis
Rhinogobius leavelli (Herre, 1935) Orangeflossen Grundel
Ich war auf der Suche nach einer Bestandskontrolle für die Xiphophorus helleri und konnte mich mit den üblichen Verdächtigen nicht so wirklich anfreunden. Per Zufall kam ich mit Jutta Bauer in Kontakt und nach einer Weile stand dann fest: Grundeln sollen es werden. Die Wahl fiel dann recht schnell auf Rhinogobius leavelli, da sie die passende Größe haben und wegen ihrer Minilarven selber kein Überbevölkerungsproblem verursachen können.


R. leavelli sind recht anspruchslose Pfleglinge, die abgesehen von den jungen Schwertträgern sehr friedlich zu den anderen Mitbewohnern sind. Zwerggarnelen stehen allerdings ebenfalls auf der Speisekarte und eignen sich daher nicht wirklich als Gesellschaft. Auch muss man bei der Einrichtung des Aquariums einige Kleinigkeiten berücksichtigen. So benötigen die Herren flache Steine unter denen sie sich eine Höhle graben. Diese Grabetätigkeiten können schon mal etwas heftiger ausfallen und die eine oder andere Pflanze zur Schwimmpflanze mutieren lassen. Außer beim Wohnungsbau werden Pflanzen und sonstige Einrichtungsgegenstände aber nicht beeinträchtigt. Für die Hardcore Aquascaper und Pflanzenfetischisten unter den Aquarianern könnten diese Aktivitäten aber doch störend werden, da sich die gestalterischen Geschmäcker von Grundel und Mensch doch manchmal sehr unterscheiden.
Auch die Liebhaber von Aquarienschnecken sollten sich die Anschaffung von Rhinogobius leavelli gut überlegen. Ich konnte meine Tiere des öfteren bei der aktiven Jagd nach den kleinen Schleimern beobachten und dieses auch fotografisch festhalten.

Wer aber ein klein wenig Toleranz für die Marotten der kleinen Grundeln mitbringt, wird seine Freude an den kleinen Kaspern haben.
Informationen zur Herkunft, Haltung und Zucht:
www.aquatax.de
www.ferraqua.de
Auch mit den allseits beliebten Kampffischen hatte ich mich mal versucht, aber so schön diese Fische auch sind, so kurzlebig sind sie leider auch.
Weiterlesen: Betta splendens
Am 12.09.2009 bekam ich aus einer Hobbyauflösung auch 5 Trauermantelsalmler. Am Abend des Einzuges waren sie noch sehr verschreckt und hingen immer zusammen rum.
Weiterlesen: Gymnocorymbus ternetzi
Das sind sehr hübsche klein bleibende Ancistren, die man auch in kleineren Becken pflegen kann.

Diese kleinen Schmerlenpanzerwelse haben mich schon seit ich sie zum ersten Mal sah fasziniert, und nun sind sie endlich auch bei mir eingezogen.

Weiterlesen: Aspidoras spilotus
Corydoras trilineatus ist ein netter recht kleinbleibender Corydoras, der für sein Leben gerne im Sand buddelt.
Der L 184 ist ein sogen. "Schwanzfisch". Was bedeutet, dass der Pfleger gelegentlich mal eine Schwanzspitze bewundern darf, ansonsten sind sie im Becken nahezu unsichtbar.

Nicht mehr im Bestand!
Leider sind die kleinen Kerlchen etwas scheu.

Nicht mehr im Bestand.
Otos sind sehr possierliche kleine Welse, die in ausreichender Stückzahl gehalten, eine Bereicherung für jedes Pflanzenbecken sind.

Diese Tiere habe ich unter dem Verkaufsnamen Peckoltia vittata erworben, was natürlich nicht stimmte, denn die meisten Welse, die unter diesem Namen in den Handel kommen, sind keine Peckoltias, sondern gehören zu den Panaquolus.

Nicht mehr im Bestand.
Am 12.09.2009 bekam ich dieses niedliche "Monster". Eigentlich so gar nicht meine Baustelle, aber irgendwie hat der "kleine" was.

Synodontis nigriventris oder auch Rückenschwimmende Kongowelse genannt, haben bei mir den Spitznamen "Rückenverstecker", da es noch nicht einmal "Schwanzfische", sondern "Komplettwegfische" sind. Mein erstes Exemplar war mehrere Monate im Becken, bevor ich es mal wieder entdecken konnte. Ich hatte schon nicht mehr damit gerechnet, dass der Wels überhaupt noch lebt. Trotzdem sind es aufgrund ihrer sehr ungewöhnlichen Schwimmweise sehr interessante Tiere und auch sehr pflegeleicht dazu.

Nicht mehr im Bestand!
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