19 | 05 | 2012

Julius der Antennenwels

Julius...Er kam, sah und fächelte!

Den stattlichen Burschen bekam ich am Freitag von Volker und er hat sich in der kurzen Zeit schon sehr gut eingelebt. Julius
Julius Freitag abend war er kurz nach der unfreiwilligen Reise vom Bodensee in den Breisgau denkbar schlecht gelaunt und hat sich in eine der Wurzeln zurück gezogen.
Schon am nächsten Morgen begann er mit der Umgestaltung des neuen Heims. Julius
Julius Er war der Ansicht, dass das so nicht richtig sein konnte und begann fleißig mit diversen Sandaushubarbeiten.
Nachdem sämtliche Wurzel unterhöhlt und diverse Pflanzen aus- oder zugebuddelt waren, fiel seine Wahl auf eine Welshöhle aus Ton. Diese wurde okkupiert und unter-, ein- und wieder ausgebuddelt. Julius
Julius Da er sich dabei durch meinen Bestand an C. parva zu wühlen drohte, habe ich kurzerhand heute morgen Hand an die Höhle mit Inhalt (Wels) gelegt. Nach einer kleinen Positionsänderung der Höhle, welche den Bewohner nicht im mindesten störte, ging es mit dem welsigen Treiben munter weiter.
Die Damenwelt im Becken war in heller Aufregung. Julius
Julius Der Höhlenbesetzer äh Besitzer gab sein Bestes...
... und konnte schliesslich eine der Damen für sich gewinnen. Julius
Julius Julius
Julius Wer kann aber auch bei so einem Prachtkerl nein sagen?
Der Rest findet trotz einiger sehr neugieriger Mitbewohner unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Julius
Julius Das Ergebnis der Aktionen in der Höhle sieht dann so aus.
Und nach etwa einer Woche schlüpfen dann die kleinen Welse. Julius
Julius Wieder eine Woche später kommen die kleinen Kerlchen dann aus der Höhle raus.
Und Papa schreitet mit Mama erneut zur Tat. Julius